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Verkehrsknoten Ludwigshafen
25,50 € *
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Aus einer Hafen-Ansiedlung der bis dato sogenannten Rheinschanze - linksrheinisch, gegenüber von Mannheim - entstand der Rheinumschlagplatz Ludwigs hafen. In der im Jahre 1859 zur gleichnamigen Stadt erhobenen Gemein de siedelten sich zu jener Zeit namhafte chemische Industriebetriebe, ab 1865 auch die BASF an.Mit Einrichtung einer Pferdebahn begann bereits 1878 der urbane, öffentliche Nahverkehr, erweitert durch dampfbetriebene Lokalbahnen (ab 1890) und die elektrische Straßenbahn (ab1902). Der Zweite Weltkrieg sorgte in Ludwigshafen für nachhaltige Zerstörungen.Erst in der Wirtschaftswunderzeit erwuchs in der Chemiestadt wieder spürbarer Wohlstand, der auch für eine großzügige Verkehrsinfrastruktur sorgte. Neben "autogerechten" Hochstraßen kam im Juni 1969 ein ebenso großzügig angelegter Durchgangsbahnhof, der den alten Kopfbahnhof in der Innenstadt ersetzte.Unser Buch beleuchtet - neben der Gründerzeit - insbesondere die Zeit des Aufschwungs der Stadt in den fünfziger und sechziger Jahren mit eindrucksvollem Bildmaterial. Dieses präsentiert sich mit gewohnt fachkundigen Beschreibungen unseres aus dieser Stadt stammenden Autors Wolfgang Löckel. Dabei werden neben den Eisenbahnen auch die Straßen- und Vorortbahnen, die Omnibusse und der Straßenverkehr berücksichtigt. Auch die Lage der Häfen und Wasser straßen mit der angrenzenden Industrie wird anhand von Luftaufnahmen eingehend dargestellt.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Verkehrsknoten Ludwigshafen
24,80 € *
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Aus einer Hafen-Ansiedlung der bis dato sogenannten Rheinschanze - linksrheinisch, gegenüber von Mannheim - entstand der Rheinumschlagplatz Ludwigs hafen. In der im Jahre 1859 zur gleichnamigen Stadt erhobenen Gemein de siedelten sich zu jener Zeit namhafte chemische Industriebetriebe, ab 1865 auch die BASF an.Mit Einrichtung einer Pferdebahn begann bereits 1878 der urbane, öffentliche Nahverkehr, erweitert durch dampfbetriebene Lokalbahnen (ab 1890) und die elektrische Straßenbahn (ab1902). Der Zweite Weltkrieg sorgte in Ludwigshafen für nachhaltige Zerstörungen.Erst in der Wirtschaftswunderzeit erwuchs in der Chemiestadt wieder spürbarer Wohlstand, der auch für eine großzügige Verkehrsinfrastruktur sorgte. Neben "autogerechten" Hochstraßen kam im Juni 1969 ein ebenso großzügig angelegter Durchgangsbahnhof, der den alten Kopfbahnhof in der Innenstadt ersetzte.Unser Buch beleuchtet - neben der Gründerzeit - insbesondere die Zeit des Aufschwungs der Stadt in den fünfziger und sechziger Jahren mit eindrucksvollem Bildmaterial. Dieses präsentiert sich mit gewohnt fachkundigen Beschreibungen unseres aus dieser Stadt stammenden Autors Wolfgang Löckel. Dabei werden neben den Eisenbahnen auch die Straßen- und Vorortbahnen, die Omnibusse und der Straßenverkehr berücksichtigt. Auch die Lage der Häfen und Wasser straßen mit der angrenzenden Industrie wird anhand von Luftaufnahmen eingehend dargestellt.

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Verkehrsknoten Ludwigshafen
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Verkehrsknoten Ludwigshafen ab 24.8 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 17.02.2020
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Verkehrsknoten Rhein-Neckar, 1 DVD
19,80 € *
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Das Rhein-Neckar-Dreieck mit den Städten Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg ist ein wichtiger Eisenbahnknoten in alle Himmelsrichtungen. Nach Stuttgart ist Mannheim der größte Verkehrsknoten Südwestdeutschlands. In der Stadt liegt einer der leistungsfähigsten Rangierbahnhöfe Deutschlands. Große Bedeutung haben auch die Personenbahnhöfe in dieser Region. Viele historische Szenen, u. a. von der Oberrheinischen Verkehrs-Gesellschaft, vom Kopfbahnhof Ludwigshafen oder von alten Straßenbahnen, zeigen das "Gestern". "Heute" wird der Güter- und Personenverkehr und der Nahverkehr in der Region betrachtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Verkehrsknoten Ludwigshafen
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Aus einer Hafen-Ansiedlung der bis dato sogenannten Rheinschanze - linksrheinisch, gegenüber von Mannheim - entstand der Rheinumschlagplatz Ludwigs hafen. In der im Jahre 1859 zur gleichnamigen Stadt erhobenen Gemein de siedelten sich zu jener Zeit namhafte chemische Industriebetriebe, ab 1865 auch die BASF an.Mit Einrichtung einer Pferdebahn begann bereits 1878 der urbane, öffentliche Nahverkehr, erweitert durch dampfbetriebene Lokalbahnen (ab 1890) und die elektrische Straßenbahn (ab1902). Der Zweite Weltkrieg sorgte in Ludwigshafen für nachhaltige Zerstörungen.Erst in der Wirtschaftswunderzeit erwuchs in der Chemiestadt wieder spürbarer Wohlstand, der auch für eine großzügige Verkehrsinfrastruktur sorgte. Neben "autogerechten" Hochstraßen kam im Juni 1969 ein ebenso großzügig angelegter Durchgangsbahnhof, der den alten Kopfbahnhof in der Innenstadt ersetzte.Unser Buch beleuchtet - neben der Gründerzeit - insbesondere die Zeit des Aufschwungs der Stadt in den fünfziger und sechziger Jahren mit eindrucksvollem Bildmaterial. Dieses präsentiert sich mit gewohnt fachkundigen Beschreibungen unseres aus dieser Stadt stammenden Autors Wolfgang Löckel. Dabei werden neben den Eisenbahnen auch die Straßen- und Vorortbahnen, die Omnibusse und der Straßenverkehr berücksichtigt. Auch die Lage der Häfen und Wasser straßen mit der angrenzenden Industrie wird anhand von Luftaufnahmen eingehend dargestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Verkehrsknoten Ludwigshafen
29,90 CHF *
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Aus einer Hafen-Ansiedlung der bis dato sogenannten Rheinschanze – linksrheinisch, gegenüber von Mannheim – entstand der Rheinumschlagplatz Ludwigs¬hafen. In der im Jahre 1859 zur gleichnamigen Stadt erhobenen Gemein¬de siedelten sich zu jener Zeit namhafte chemische Industriebetriebe, ab 1865 auch die BASF an. Mit Einrichtung einer Pferdebahn begann bereits 1878 der urbane, öffentliche Nahverkehr, erweitert durch dampfbetriebene Lokalbahnen (ab 1890) und die elektrische Strassenbahn (ab1902). Der Zweite Weltkrieg sorgte in Ludwigshafen für nachhaltige Zerstörungen. Erst in der Wirtschaftswunderzeit erwuchs in der Chemiestadt wieder spürbarer Wohlstand, der auch für eine grosszügige Verkehrsinfrastruktur sorgte. Neben „autogerechten“ Hochstrassen kam im Juni 1969 ein ebenso grosszügig angelegter Durchgangsbahnhof, der den alten Kopfbahnhof in der Innenstadt ersetzte. Unser Buch beleuchtet – neben der Gründerzeit – insbesondere die Zeit des Aufschwungs der Stadt in den fünfziger und sechziger Jahren mit eindrucksvollem Bildmaterial. Dieses präsentiert sich mit gewohnt fachkundigen Beschreibungen unseres aus dieser Stadt stammenden Autors Wolfgang Löckel. Dabei werden neben den Eisenbahnen auch die Strassen- und Vorortbahnen, die Omnibusse und der Strassenverkehr berücksichtigt. Auch die Lage der Häfen und Wasser¬strassen mit der angrenzenden Industrie wird anhand von Luftaufnahmen eingehend dargestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Herschel, A: Viernheim - Ein Stadtspaziergang
16,90 CHF *
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Andrea Herschel hat einen besonderen Blick auf Viernheim, den sie in bezaubernden Fotos festgehalten hat. Es ist ihr gelungen, den Betrachter in diese besondere Atmosphäre und den Charme der Stadt einzubeziehen. Viernheim, bis 1948 ein Arbeiter- und Bauerndorf, ist heute eine Kleinstadt mit etwa dreissigtausend Einwohnern. Im Rhein-Neckar Raum gelegen, profitiert Viernheim durch seine günstige Verkehrsanbindung an drei Autobahnen und die unmittelbare Nähe zu den Grossstädten Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen. Viele kennen den Namen durch die Verkehrsknoten Viernheimer Kreuz und Viernheimer Dreieck. .......... Auf den ersten Blick unscheinbar, hat sich Viernheim bei näherem Hinsehen zu einer lebens- und liebenswerten Gemeinde entwickelt. Die „Vernemea“ sind ein Völkchen, welches gerne Feste feiert, in einer Vielzahl von Vereinen und Einrichtungen organisiert ist und sich zwischenzeitlich auch mit den „Viernheimern“( nicht in Viernheim Geborene) gut verträgt. Besonders attraktiv sind die Sport- und Erholungsmöglichkeiten. Neben Waldschwimmbad und Erholungswald gibt es Sportstätten und –hallen für ganz unterschiedliche Nutzung, Golfplätze und vieles mehr. Unzählige Rad- und Wanderwege finden sich im Viernheimer Wald und in der näheren Umgebung. Sie werden eifrigst genutzt, hier ist ein Eldorado für Radfahrer. Bis vor wenigen Jahren war das schöne Waldgebiet um Viernheim nur eingeschränkt zu betreten. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die amerikanische Armee grosse Teile des Waldes übernommen und als Panzerübungsgelände, Schiessstand und Munitionslager genutzt. Breite Teile der Bevölkerung und Politik bemühten sich jahrelang um Erhalt und Freigabe des Viernheimer Waldes. Und sie waren erfolgreich, der Wald ist wieder für alle frei zugänglich und das ehemalige Panzergelände teilweise ein Naturschutzgebiet, in dem sich inzwischen selten gewordene Tier- und Pflanzenarten angesiedelt haben. Die Landschaft um Viernheim ist geprägt durch den Neckar, der in der Eiszeit vor zwei Millionen Jahren in vielen Windungen durch das Gebiet floss und eine Dünenlandschaft hinterliess. Dieser Tatsache verdanken wir die vielen „Buckel“, die in und um Viernheim in jener Zeit entstanden sind: Glockebuckel, Schinnersbuckel, Bettebuckel sowie Kapellenberg und Frohnberg. Die höchste Erhebung im Stadtgebiet ist der Geiersbuckel mit 104 Metern. Aber auch Naturschutzgebiete und Biotope sind Hinterlassenschaften des alten Neckarlaufs. Am bekanntesten ist die Neuzenlache, die aus einem Altarm des Neckars entstanden ist. Früher wurde hier im Winter Eis für die Kühlung gebrochen und die Viernheimer Kinder konnten Schlittschuh laufen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Verkehrsknoten Ludwigshafen
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Aus einer Hafen-Ansiedlung der bis dato sogenannten Rheinschanze – linksrheinisch, gegenüber von Mannheim – entstand der Rheinumschlagplatz Ludwigs¬hafen. In der im Jahre 1859 zur gleichnamigen Stadt erhobenen Gemein¬de siedelten sich zu jener Zeit namhafte chemische Industriebetriebe, ab 1865 auch die BASF an. Mit Einrichtung einer Pferdebahn begann bereits 1878 der urbane, öffentliche Nahverkehr, erweitert durch dampfbetriebene Lokalbahnen (ab 1890) und die elektrische Straßenbahn (ab1902). Der Zweite Weltkrieg sorgte in Ludwigshafen für nachhaltige Zerstörungen. Erst in der Wirtschaftswunderzeit erwuchs in der Chemiestadt wieder spürbarer Wohlstand, der auch für eine großzügige Verkehrsinfrastruktur sorgte. Neben „autogerechten“ Hochstraßen kam im Juni 1969 ein ebenso großzügig angelegter Durchgangsbahnhof, der den alten Kopfbahnhof in der Innenstadt ersetzte. Unser Buch beleuchtet – neben der Gründerzeit – insbesondere die Zeit des Aufschwungs der Stadt in den fünfziger und sechziger Jahren mit eindrucksvollem Bildmaterial. Dieses präsentiert sich mit gewohnt fachkundigen Beschreibungen unseres aus dieser Stadt stammenden Autors Wolfgang Löckel. Dabei werden neben den Eisenbahnen auch die Straßen- und Vorortbahnen, die Omnibusse und der Straßenverkehr berücksichtigt. Auch die Lage der Häfen und Wasser¬straßen mit der angrenzenden Industrie wird anhand von Luftaufnahmen eingehend dargestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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