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Wie können Normen menschliches Handeln regulieren?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Normative Standards Sozialer Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Gesetze sollen die Tätigkeit der Menschen nicht beseitigen, sondern nur leiten; so wie die Natur die Ufer der Flüsse nicht gemacht hat, um die Flüsse aufzuhalten, sondern um ihnen die Richtung zu geben.' Thomas Hobbes Entnormierung der Gesellschaft, alte und neue Werte. Dies sind nur einige Begriffe, mit denen man in jeder Zeitepoche konfrontiert wird. Aufgrund von Pluralisierung und Individualisierung, der Entstrukturierung der Lebensverhältnisse und der Zunahme unterschiedlicher Lebensstile ist eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und individuellen Werten und Normen unvermeidlich geworden. Durch die aus der Pisa-Studie gewonnenen Erkenntnisse hat der Wertebegriff auf dem Gebiet von Pädagogik und Sozialpädagogik wieder an Bedeutung gewonnen. Die europaweit durchgeführte Studie hat gezeigt, dass eine Rückkehr zu alten Werten wie bspw. Höflichkeit, Pünktlichkeit und Ordnung, wichtige Bedingungsfaktoren für einen optimalen Lernerfolg sind. Bereits in sehr frühen Lebensphasen des Menschen entwickeln sich Werte, die relativ stabil sind. Was der Mensch im Erwachsenenalter für wichtig oder unwichtig hält, hängt unter anderem vom Erziehungsstil seiner Eltern ab. Ein niedriger sozioökonomischer Status führt zu einer geringen Selbstbestimmtheit und einer hohen Konformität. Kinder, die in einer Gefühlskalten, kontrollierten und zurückhaltenden Umwelt aufgewachsen sind, bewerteten als Erwachsene Konformität und Sicherheit am Höchsten. Um sich geachtet zu fühlen, brauchen sie Anerkennung und Bestätigung durch andere. Im Zusammenhang mit der Pädagogik, besonders mit der Sonderpädagogik treffen wir immer dann auf den Begriff der Normen, wenn es darum geht zu beurteilen ob etwas normal oder abnormal ist. Hier dient der Normbegriff der Klassifizierung von Handlungen und Personen. Normen definieren Normalität. Neben der Sozialen Arbeit setzen sich zahlreiche Wissenschaften, wie bspw. die Soziologie, die Politologie und die Psychologie mit der Werteproblematik auseinander. Zwischen der Gesellschaft und deren Werten besteht ein direkter Zusammenhang. Veränderungen in der Gesellschaft haben Veränderungen von Werten und Normen zur Folge. Ebenso bedeuten Modifikationen von Werten und Normen eine Veränderung der Gesellschaft.

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Entstehung, Elemente und Möglichkeiten pflegeet...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Ethik, Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung..................................................... 2 2. Relevante ethische Begrifflichkeiten .......................... 2 2.1 Ethik/Moral/Ethos/Sittlichkeit ............................... 2 2.2 Werte/Normen ................................................. 4 2.3 Gewissen ..................................................... 4 2.4 Verantwortung ................................................ 5 2.5 Freiheit ..................................................... 6 2.6 Autonomie .................................................... 6 2.7 Gerechtigkeit ................................................ 7 3. Pflegeethik und ihre Dimensionen .............................. 7 3.1 Definition Pflegeethik ....................................... 7 3.2 Historie der Pflegeethik ..................................... 8 3.3 Medizinethik Kurzabriss .................................... 11 3.4 Von einfachen Normen bis zu einem Ethik-Kodex für die Pflege ..13 3.4.1 ICN Ethikkodex ............................................. 15 3.4.1.1 Prinzipien die sich für die Pflege und ihre Ethik entwickelt haben ............................................................ 16 3.4.1.2 Menschenrechte und Patientenrechte ........................18 3.5 Verantwortung, ein wichtiger Begriff für die Pflegeethik ..... 19 3.6 Die Entstehung eines 'moralischen' Problems .................. 20 3.7 Normative Ethik für die Pflege................................ 21 3.7.1 Der Deontologische Ansatz................................... 22 3.7.2 Der Teleologische Ansatz ................................... 22 3.7.3 Verantwortungsethik ........................................ 23 4. Methoden pflegeethischer Urteilsbildung für den Berufsalltag .. 23 4.1 Problemlösungsmodelle (S Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Ethik, Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung..................................................... 2 2. Relevante ethische Begrifflichkeiten .......................... 2 2.1 Ethik/Moral/Ethos/Sittlichkeit ............................... 2 2.2 Werte/Normen ................................................. 4 2.3 Gewissen ..................................................... 4 2.4 Verantwortung ................................................ 5 2.5 Freiheit ..................................................... 6 2.6 Autonomie .................................................... 6 2.7 Gerechtigkeit ................................................ 7 3. Pflegeethik und ihre Dimensionen .............................. 7 3.1 Definition Pflegeethik ....................................... 7 3.2 Historie der Pflegeethik ..................................... 8 3.3 Medizinethik Kurzabriss .................................... 11 3.4 Von einfachen Normen bis zu einem Ethik-Kodex für die Pflege ..13 3.4.1 ICN Ethikkodex ............................................. 15 3.4.1.1 Prinzipien die sich für die Pflege und ihre Ethik entwickelt haben ............................................................ 16 3.4.1.2 Menschenrechte und Patientenrechte ........................18 3.5 Verantwortung, ein wichtiger Begriff für die Pflegeethik ..... 19 3.6 Die Entstehung eines 'moralischen' Problems .................. 20 3.7 Normative Ethik für die Pflege................................ 21 3.7.1 Der Deontologische Ansatz................................... 22 3.7.2 Der Teleologische Ansatz ................................... 22 3.7.3 Verantwortungsethik ........................................ 23 4. Methoden pflegeethischer Urteilsbildung für den Berufsalltag .. 23 4.1 Problemlösungsmodelle (Schematas) zur pflegeethischen Entscheidungsfindung ............................................. 26 4.1.1 Schemata nach V. Tschudin und weitere ...................... 26 5. Problembereiche und Grenzen pflegeethischer Urteilsfindung .... 28 6. Praxisbeispiel und der Versuch einer pflegeethischen Urteilsbildung

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Bestandteile und Gliederung der IFRS- Abschlüsse
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule Ludwigshafen am Rhein (Fachhochschule), 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Internationalisierung und Globalisierung agieren immer mehr Unternehmen auf internationalen Märkten, wodurch eine zunehmende internationale Verflechtung der damit verbundenen Wirtschaft festzustellen ist. Um eine fundierte Anlageentscheidung zu treffen, analysieren mögliche Kapitalanleger die Jahresabschlüsse der Unternehmen (Kremin-Buch, 2001, S.1). Kommen für den Anleger mehrere alternative Unternehmen in verschiedenen Ländern in Frage hat er den Anspruch, dass die Jahresabschlüsse international verständlich und vergleichbar sein sollen. Jedoch ist diese Vergleichbarkeit durch unterschiedliche nationale Normen, welche unterschiedliche Zielsetzungen haben und eine andere Adressatenorientierung aufweisen, nicht automatisch gegeben. Rechnungs-legungspolitisch werden zwei geographisch getrennte Räume unterschieden, in denen Jahresabschlüsse unterschiedlich zu Stande kommen. Zum einen gibt es den kontinental-europäischen Raum, in welchem in besonderem Masse der Gläubigerschutz betont wird (Wöhe, 2000, S.1005). Zum anderen gibt es den anglo-amerikanischen Raum, in welchem die Rechnungslegung investororientiert ist und eine objektive Darstellung der Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens beabsichtigt wird (Wöhe, 2000, S.1005). Die International Financial Reporting Standards sind ein mit internationaler Beteiligung entwickeltes Regelwerk zur Rechnungslegung und gelten somit als echtes internationales System (Tanski, 2002, S.1). Die Zielsetzung liegt in der internationalen Harmonisierung und im Schaffen von mehr Transparenz in den Abschlüssen. Die Internationalen Rechnungslegungsvorschriften werden immer mehr an Bedeutung gewinnen und die International Financial Reporting Standards werden sich innerhalb der nächsten Jahre behaupten (Buchholz, 2002, S.1280). Die IFRS werden von internationalen Institutionen, nationalen Standardsettern und Wissenschaft sogar in den 'Rang eines Weltstandards' gehoben (Tanski, 2002, S.1). Dennoch sind auch die Aspekte, die gegen eine IFRS-Umstellung sprechen, zu beachten. Im Rahmen dieser Arbeit wird hauptsächlich auf die Bestandteile und Gliederung der Abschlüsse nach den International Financial Reporting Standards eingegangen und mit den HGB-Normen verglichen, während hierbei die Nachteile der internationalen Standards und die Folgen einer IFRS-Umstellung, insbesondere für kleinere Unternehmen, kritisch beleuchtet werden.

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Management der Kommunikation und des Betriebs i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Wirtschaftsinformatik - Informationssicherheit, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage gibt es kaum noch Unternehmen, die ganz auf die unterstützenden Funktionen von Informationstechnologie verzichten. Vielmehr bauen die meisten Organisationen auf der verwalteten Steuerung der ihnen zur Verfügung stehenden Informationen auf und sind weitestgehend von ihr abhängig. Somit ergibt sich zwangsläufig die Notwendigkeit diese Existenzgrundlagen zu erhalten und zu schützen. Eine Verletzung durch Missbrauch, Manipulation, Zerstörung oder Verlust der Unternehmensinformationen und -datenbasis kann schnell zu materiellen sowie immateriellen Schäden führen, die nur schwer wieder zu beheben sind. Unter diesen Gegebenheiten stellt die Aufgabe der Informationssicherheit eine strategische Pflichterfüllung für die Unternehmensführung dar. Die Informationssicherheit ist also eine Managementaufgabe, die geplant, durchgeführt und überprüft werden muss. Um das Handling der Informationssicherheit zu vereinfachen, ist es möglich auf bereits formulierte Sicherheitsstandards oder -normen zurückzugreifen. Methodisches Vorgehen nach einer erprobten Systematik senkt die Kosten durch die Nutzung vorhandener und praxisorientierter Vorgehensmodelle, gewährleistet Aktualität durch die Orientierung am Stand der Technik und der Wissenschaft und erzeugt u. a. auch neuartige Wettbewerbsvorteile, die sich z.B. aus einer Reputationssteigerung nach einer erfolgreichen Zertifizierung ergeben können. Im äusserst begrenzten Rahmen dieser Arbeit werden die Elemente des Managements der Kommunikation und des Betriebs mit dem höchsten Bedeutungsgrad anhand der Standards BS 7799-1:2000 des British Standard Institute erläutert und die damit verbundenen Aspekte der Handhabung bestimmter Massnahmen in der Implementierung der Informationssicherheit aus der Fachliteratur beschrieben.

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Die Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff. Qualitätsma...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,7, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Die DIN EN ISO 9001:2000 ist eine internationale Norm, die von der ISO - Internationale Organisation für Normung - einer weltweiten Vereinigung nationaler Normungsinstitute erarbeitet und vom Europäischen Komitee für Normung (CEN) am 15. Dezember 2000 in einer aktualisierten Version angenommen wurde. In dieser neuen Norm werden Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem beschrieben. Es handelt sich um einen internationalen und branchenübergreifenden Rahmen für ein QMS, der einen prozessorientierten Ansatz verfolgt. Aus dem Inhalt: Normen für Qualitätsmanagementsysteme, Inhaltlicher Aufbau der DIN 9001:2000, Dokumentation, Leitung, Mittel, Produktrealisierung, Messung, Analyse und Verbesserung, Zertifizierung nach DIN 9001:2000

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Normative Standards Sozialer Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Gesetze sollen die Tätigkeit der Menschen nicht beseitigen, sondern nur leiten; so wie die Natur die Ufer der Flüsse nicht gemacht hat, um die Flüsse aufzuhalten, sondern um ihnen die Richtung zu geben.' Thomas Hobbes Entnormierung der Gesellschaft, alte und neue Werte. Dies sind nur einige Begriffe, mit denen man in jeder Zeitepoche konfrontiert wird. Aufgrund von Pluralisierung und Individualisierung, der Entstrukturierung der Lebensverhältnisse und der Zunahme unterschiedlicher Lebensstile ist eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und individuellen Werten und Normen unvermeidlich geworden. Durch die aus der Pisa-Studie gewonnenen Erkenntnisse hat der Wertebegriff auf dem Gebiet von Pädagogik und Sozialpädagogik wieder an Bedeutung gewonnen. Die europaweit durchgeführte Studie hat gezeigt, dass eine Rückkehr zu alten Werten wie bspw. Höflichkeit, Pünktlichkeit und Ordnung, wichtige Bedingungsfaktoren für einen optimalen Lernerfolg sind. Bereits in sehr frühen Lebensphasen des Menschen entwickeln sich Werte, die relativ stabil sind. Was der Mensch im Erwachsenenalter für wichtig oder unwichtig hält, hängt unter anderem vom Erziehungsstil seiner Eltern ab. Ein niedriger sozioökonomischer Status führt zu einer geringen Selbstbestimmtheit und einer hohen Konformität. Kinder, die in einer Gefühlskalten, kontrollierten und zurückhaltenden Umwelt aufgewachsen sind, bewerteten als Erwachsene Konformität und Sicherheit am Höchsten. Um sich geachtet zu fühlen, brauchen sie Anerkennung und Bestätigung durch andere. Im Zusammenhang mit der Pädagogik, besonders mit der Sonderpädagogik treffen wir immer dann auf den Begriff der Normen, wenn es darum geht zu beurteilen ob etwas normal oder abnormal ist. Hier dient der Normbegriff der Klassifizierung von Handlungen und Personen. Normen definieren Normalität. Neben der Sozialen Arbeit setzen sich zahlreiche Wissenschaften, wie bspw. die Soziologie, die Politologie und die Psychologie mit der Werteproblematik auseinander. Zwischen der Gesellschaft und deren Werten besteht ein direkter Zusammenhang. Veränderungen in der Gesellschaft haben Veränderungen von Werten und Normen zur Folge. Ebenso bedeuten Modifikationen von Werten und Normen eine Veränderung der Gesellschaft.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Ethik, Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung..................................................... 2 2. Relevante ethische Begrifflichkeiten .......................... 2 2.1 Ethik/Moral/Ethos/Sittlichkeit ............................... 2 2.2 Werte/Normen ................................................. 4 2.3 Gewissen ..................................................... 4 2.4 Verantwortung ................................................ 5 2.5 Freiheit ..................................................... 6 2.6 Autonomie .................................................... 6 2.7 Gerechtigkeit ................................................ 7 3. Pflegeethik und ihre Dimensionen .............................. 7 3.1 Definition Pflegeethik ....................................... 7 3.2 Historie der Pflegeethik ..................................... 8 3.3 Medizinethik ¿ Kurzabriss .................................... 11 3.4 Von einfachen Normen bis zu einem Ethik-Kodex für die Pflege ..13 3.4.1 ICN Ethikkodex ............................................. 15 3.4.1.1 Prinzipien die sich für die Pflege und ihre Ethik entwickelt haben ............................................................ 16 3.4.1.2 Menschenrechte und Patientenrechte ........................18 3.5 Verantwortung, ein wichtiger Begriff für die Pflegeethik ..... 19 3.6 Die Entstehung eines 'moralischen' Problems .................. 20 3.7 Normative Ethik für die Pflege................................ 21 3.7.1 Der Deontologische Ansatz................................... 22 3.7.2 Der Teleologische Ansatz ................................... 22 3.7.3 Verantwortungsethik ........................................ 23 4. Methoden pflegeethischer Urteilsbildung für den Berufsalltag .. 23 4.1 Problemlösungsmodelle (Schematas) zur pflegeethischen Entscheidungsfindung ............................................. 26 4.1.1 Schemata nach V. Tschudin und weitere ...................... 26 5. Problembereiche und Grenzen pflegeethischer Urteilsfindung .... 28 6. Praxisbeispiel und der Versuch einer pflegeethischen Urteilsbildung ................................................... 28 6.1 Fixieren eines gespannt/gereizten Patienten .................. 28 7. Resümee ....................................................... 30 Bibliographie..................................................... 32

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Ethik, Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung..................................................... 2 2. Relevante ethische Begrifflichkeiten .......................... 2 2.1 Ethik/Moral/Ethos/Sittlichkeit ............................... 2 2.2 Werte/Normen ................................................. 4 2.3 Gewissen ..................................................... 4 2.4 Verantwortung ................................................ 5 2.5 Freiheit ..................................................... 6 2.6 Autonomie .................................................... 6 2.7 Gerechtigkeit ................................................ 7 3. Pflegeethik und ihre Dimensionen .............................. 7 3.1 Definition Pflegeethik ....................................... 7 3.2 Historie der Pflegeethik ..................................... 8 3.3 Medizinethik Kurzabriss .................................... 11 3.4 Von einfachen Normen bis zu einem Ethik-Kodex für die Pflege ..13 3.4.1 ICN Ethikkodex ............................................. 15 3.4.1.1 Prinzipien die sich für die Pflege und ihre Ethik entwickelt haben ............................................................ 16 3.4.1.2 Menschenrechte und Patientenrechte ........................18 3.5 Verantwortung, ein wichtiger Begriff für die Pflegeethik ..... 19 3.6 Die Entstehung eines 'moralischen' Problems .................. 20 3.7 Normative Ethik für die Pflege................................ 21 3.7.1 Der Deontologische Ansatz................................... 22 3.7.2 Der Teleologische Ansatz ................................... 22 3.7.3 Verantwortungsethik ........................................ 23 4. Methoden pflegeethischer Urteilsbildung für den Berufsalltag .. 23 4.1 Problemlösungsmodelle (S Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Ethik, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Ethik, Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung..................................................... 2 2. Relevante ethische Begrifflichkeiten .......................... 2 2.1 Ethik/Moral/Ethos/Sittlichkeit ............................... 2 2.2 Werte/Normen ................................................. 4 2.3 Gewissen ..................................................... 4 2.4 Verantwortung ................................................ 5 2.5 Freiheit ..................................................... 6 2.6 Autonomie .................................................... 6 2.7 Gerechtigkeit ................................................ 7 3. Pflegeethik und ihre Dimensionen .............................. 7 3.1 Definition Pflegeethik ....................................... 7 3.2 Historie der Pflegeethik ..................................... 8 3.3 Medizinethik Kurzabriss .................................... 11 3.4 Von einfachen Normen bis zu einem Ethik-Kodex für die Pflege ..13 3.4.1 ICN Ethikkodex ............................................. 15 3.4.1.1 Prinzipien die sich für die Pflege und ihre Ethik entwickelt haben ............................................................ 16 3.4.1.2 Menschenrechte und Patientenrechte ........................18 3.5 Verantwortung, ein wichtiger Begriff für die Pflegeethik ..... 19 3.6 Die Entstehung eines 'moralischen' Problems .................. 20 3.7 Normative Ethik für die Pflege................................ 21 3.7.1 Der Deontologische Ansatz................................... 22 3.7.2 Der Teleologische Ansatz ................................... 22 3.7.3 Verantwortungsethik ........................................ 23 4. Methoden pflegeethischer Urteilsbildung für den Berufsalltag .. 23 4.1 Problemlösungsmodelle (Schematas) zur pflegeethischen Entscheidungsfindung ............................................. 26 4.1.1 Schemata nach V. Tschudin und weitere ...................... 26 5. Problembereiche und Grenzen pflegeethischer Urteilsfindung .... 28 6. Praxisbeispiel und der Versuch einer pflegeethischen Urteilsbildung

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Normative Standards Sozialer Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Gesetze sollen die Tätigkeit der Menschen nicht beseitigen, sondern nur leiten; so wie die Natur die Ufer der Flüsse nicht gemacht hat, um die Flüsse aufzuhalten, sondern um ihnen die Richtung zu geben.' Thomas Hobbes Entnormierung der Gesellschaft, alte und neue Werte. Dies sind nur einige Begriffe, mit denen man in jeder Zeitepoche konfrontiert wird. Aufgrund von Pluralisierung und Individualisierung, der Entstrukturierung der Lebensverhältnisse und der Zunahme unterschiedlicher Lebensstile ist eine Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und individuellen Werten und Normen unvermeidlich geworden. Durch die aus der Pisa-Studie gewonnenen Erkenntnisse hat der Wertebegriff auf dem Gebiet von Pädagogik und Sozialpädagogik wieder an Bedeutung gewonnen. Die europaweit durchgeführte Studie hat gezeigt, dass eine Rückkehr zu alten Werten wie bspw. Höflichkeit, Pünktlichkeit und Ordnung, wichtige Bedingungsfaktoren für einen optimalen Lernerfolg sind. Bereits in sehr frühen Lebensphasen des Menschen entwickeln sich Werte, die relativ stabil sind. Was der Mensch im Erwachsenenalter für wichtig oder unwichtig hält, hängt unter anderem vom Erziehungsstil seiner Eltern ab. Ein niedriger sozioökonomischer Status führt zu einer geringen Selbstbestimmtheit und einer hohen Konformität. Kinder, die in einer Gefühlskalten, kontrollierten und zurückhaltenden Umwelt aufgewachsen sind, bewerteten als Erwachsene Konformität und Sicherheit am Höchsten. Um sich geachtet zu fühlen, brauchen sie Anerkennung und Bestätigung durch andere. Im Zusammenhang mit der Pädagogik, besonders mit der Sonderpädagogik treffen wir immer dann auf den Begriff der Normen, wenn es darum geht zu beurteilen ob etwas normal oder abnormal ist. Hier dient der Normbegriff der Klassifizierung von Handlungen und Personen. Normen definieren Normalität. Neben der Sozialen Arbeit setzen sich zahlreiche Wissenschaften, wie bspw. die Soziologie, die Politologie und die Psychologie mit der Werteproblematik auseinander. Zwischen der Gesellschaft und deren Werten besteht ein direkter Zusammenhang. Veränderungen in der Gesellschaft haben Veränderungen von Werten und Normen zur Folge. Ebenso bedeuten Modifikationen von Werten und Normen eine Veränderung der Gesellschaft.

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