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abwechselnd gleichzeitig gleichzeitig abwechselnd ab 23.6 € als gebundene Ausgabe: 17. 11. 2000 - 21. 1. 2001 kunstverein Ludwigshafen a. Rh. / 16. 8. 2001 - 21. 1. 2001 Ludwig Museum Koblenz. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.07.2020
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abwechselnd gleichzeitig gleichzeitig abwechselnd ab 23.6 EURO 17. 11. 2000 - 21. 1. 2001 kunstverein Ludwigshafen a. Rh. / 16. 8. 2001 - 21. 1. 2001 Ludwig Museum Koblenz

Anbieter: ebook.de
Stand: 13.07.2020
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Arbeitsgebiet eines Energiehändlers in Verbindu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Sustainability, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Arbeit ist zu veranschaulichen, wie das Thema Arbeitsgebiet eines Energiehändlers im Allgemeinen von den befragten Unternehmen aufgefasst und praktiziert wird. Des Weiteren soll untersucht werden, ob es einen expliziten Zusammenhang zwischen dem Arbeitsgebiet einesEnergiehändlers und der EEX gibt.Der Fokus dieser Arbeit entspricht einem qualitativenForschungscharakter, der sich der Erhebung nicht standardisierter Daten in Form von Interviews bedient. Daraus folgt, dass eine Primärerhebung zu Grunde liegt, deren Grundlage ein selbst erstellter, größtenteils standardisierter Interviewleitfaden ist.Aus der Problem- und Zielstellung ergeben sich folgende Forschungsfragen, auf denen diese Hausarbeit im weiteren Verlauf aufbaut:· Wie sieht das Arbeitsgebiet eines Energiehändlers aus?· Welche Verbindungen gibt es zwischen Ihrem Arbeitsgebiet und der EEX?· Wie sieht das Profil eines Energiehändlers aus?Um den Energiehandel abzuwickeln, haben die Energiekonzerne eigene Gesellschaften gegründet. Eine davon ist die RWE Trading GmbH in Essen. Anhand dieses Unternehmens erfolgt eine Einführung in das Aufgabengebiet des Energiehandels.Die RWE Trading GmbH ist im Wesentlichen aufgestellt wie eine Bank. Handelstische und diverse Support-Funktionen unterstützen die Händler. Gehandelt wird mit unterschiedlichen Commodities, d. h. Strom, Gas, Kohle, Öl und auch CO2-Zertifikaten. Zu den Aufgaben der RWE Trading gehört es, den Strom zu Marktpreisen zu bewerten und - da er sich nahezu nicht speichern lässt - möglichst langfristig im Großhandel zu verkaufen. Gleichzeitig gilt es, die Stromerzeugung durch den Einkauf von Brennstoffen und der erforderlichen CO2-Zertifikaten abzusichern. Sowohl für Verkauf als auch Einkauf spielen sog. Futures eine entscheidende Rolle. Bei diesen Derivaten lässt sich ein Basiswert in der Zukunft zu einem bereits heute festgelegten Preis kaufen oder verkaufen.Beim Short Time Position Management gilt es, dass Commodity in der Zukunft zu handeln. Dessen Bedeutung hat aufgrund der z.B. kurzfristig schwankenden Windenergie stark zugenommen. Darüber hinaus betreibt die RWE Trading auch Eigenhandel. Dies bedeutet, dass Commodities erworben werden, um sie mit Profit weiter zu verkaufen.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Volkssternwarten
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Im Lauf des 19. Jahrhunderts forderte das Bürgertum eine tiefere Teilhabe nicht nur in politischen, sondern auch in wissenschaftlichen Fragen. Auch die Arbeiterbildungsbewegung förderte, dass sich breite Massen mit Wissenschaft auseinandersetzten. Gleichzeitig zogen sich die naturwissenschaftlich und auch die astronomisch Forschenden in unzugängliche Labore und abgelegene Sternwarten zurück, um ungestört arbeiten zu können.Für die akademischen und professionellen Astronomen waren die Vernetzung mit Amateuren und die Kommunikation mit Laien trotzdem zur Legitimation und Nachwuchsgewinnung unabdingbar, so dass mit der Ausdifferenzierung der naturwissenschaftlichen Forschung auch die populäre Astronomie neue Formen der Wissensvermittlung entwickelte. Neben illustrierten Zeitschriften dienten ab etwa 1900 vor allem die sogenannten Volkssternwarten dazu, Astronomie für alle erlebbar zu machen, wie es der Schriftsteller Robert Henseling ausdrückte. Er war nur einer von vielen Aktiven, die Volkssternwarten aufbauten und in abendlichen Sternführungen den Blick durchs Teleskop begleiteten.Der erste Teil dieses Buchs enthält die wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Bedingungen, unter denen sich bis heute genutzte Konzepte der Astronomiepopularisierung entwickelten. Im zweiten Teil werden 21 Fallbeispiele von der Urania Berlin bis zur kurzlebigen Sternwarte in Ludwigshafen am Rhein vorgestellt. Schließlich wird im dritten Teil zusammengefasst, welche neuen Perspektiven aus der Popularisierungsszene auf die Astronomie geworfen wurden und wie die Populärastronomen das Bild von Astronomie in der breiten Öffentlichkeit prägten.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Die Meinungsmacher
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Seit 1870 sind die Waldkirchs in Ludwigshafen als Unternehmer tätig. Mit der Herausgabe seiner ersten Zeitung im gleichen Jahr gab der Urgroßvater Julius Waldkirch das Versprechen ab, „der Wahrheit die Ehre zu geben“. Der Urenkel Julius Waldkirch legt mit diesem Buch nun eine umfangreiche Chronik des Waldkirch-Presse-Imperiums vor. Unterteilt in sieben Epochen schildert er – veranschaulicht durch zahlreiche Bilder und Berichte – die bewegte Geschichte des Verlages seiner Vorfahren, die gleichzeitig auch eine Geschichte der Pfalz ist: von der Gründung des Verlages, über den Ersten Weltkrieg und die Besetzung der Pfalz durch französische Separatisten, bis hin zu den Veränderungen der Pressearbeit unter dem NS-Regime – von Hitler wurde Waldkirch enteignet und der gesamten Familie ein Berufsverbot auferlegt – sowie dem Zweiten Weltkrieg und dessen Folgen.Beispielhaft zeichnet der Autor gleichzeitg die Entwicklung einer ganzen Branche nach. Eindringlich warnt er vor den Gefahren der Meinungsmache, die jeden Menschen, möge er noch so klug sein, beeinflussbar macht. Der Zeitgeist sollte immer kritisch hinterfragt werden und nichts, was in der Zeitung steht, sollte einfach so hingenommen werden. Denn damals wie heute werden Presseerzeugnisse als Machtinstrumente genutzt, die Meinungen in eine bestimmte Richtung lenken können. Waldkirch trat als Verleger stets für die Bewahrung der Ethik ein – die Presse sollte frei bleiben und ehrlich und objektiv berichten.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Imageanalyse der TSG Ludwigshafen-Friesenheim
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (ISSW), Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ist im Raum Ludwigshafen von Handball die Rede, fällt fast gleichzeitig der Name TSG Ludwigshafen-Friesenheim. Die TSG geniesst dort einen hohen Bekanntheitsgrad. Es stellt sich jedoch die Frage, welche emotionale Färbung dieser Begriff auslöst: positiv, neutral oder sogar negativ? Die Frage ist berechtigt, denn Bekanntheit ohne Image sagt nicht viel aus. Schliesslich haftet jeder Marke eine mehr oder weniger stark ausgeprägte emotionale Färbung oder Konnotation an. Daher die Frage, wie diese denn für die TSG aussieht. Aus diesem Anlass untersucht die vorliegende Studie die Wahrnehmung des Markenimages der TSG. Die Methodik ist auf ein kombiniertes Verfahren gestützt, welches im Kern die Repertory Grid Methode mit einer klassischen Fragebogenumfrage verknüpft. Im ersten Teil werden qualitativ die relevanten Imagemerkmale festgelegt. Im zweiten Teil werden die Merkmale quantitativ mittels repräsentativer Zuschauerbefragung bewertet. Die Ergebnisse zeigen ein differenziertes Bild und eine entsprechend differenzierte Wahrnehmung der TSG. Dimensionen wie sympathisch, authentisch oder nachwuchsfördernd werden mit grosser Übereinstimmung für zutreffend erachtet. Mit Hilfe dieses Imageprofils kann die TSG u.a. genauere Aussagen zum Sponsoring- Fit treffen und Empfehlungen aussprechen, in welche Richtungen ein Imagetransfer funktionieren kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Von der EAI-Strategie zur Umsetzung: Plattform ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,3, Hochschule Ludwigshafen am Rhein (Hochschule für Wirtschaft), Veranstaltung: E-Business Anwendungen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die technologische Weiterentwicklung sowie der allgemeine Fortschritt eröffnen heutzutage branchenübergreifend allen Unternehmern neue Perspektiven und zwingen sie gleichzeitig unter dem Wettbewerbsdruck zur stetigen Anpassung und Optimierung der eigenen Rahmenbedingungen. So haben sich im Laufe der Zeit in der Unternehmensarchitektur aus informationstechnologischer Sicht heterogene Landschaften entwickelt, die neue Herausforderungen aufwerfen. Unter anderem auch durch den Electronic-Business-Aspekt hat sich die Notwendigkeit zur ganzheitlichen Integration der eigenen Systeme ergeben, um nicht hinter der Konkurrenz zu bleiben. Die moderne Lösung dieser Herausforderung heisst Enterprise Application Integration (EAI). Die Frage, ob eine Kombination der jeweils besten Softwareprodukte für entsprechende Teilgebiete nach dem Best-of-Breed-Prinzip oder doch eher eine monolithische Plattform besser ist, stellt sich sowohl bei der Entscheidung für eine EAI-Lösung als auch bei allen anderen Installationen von Softwareunterstützungsmassnamen. Diese Arbeit beschreibt die Anwendung des Konzepts der Enterprise Application Integration von der Strategie bis zur Umsetzung und diskutiert die Bedeutung der damit verbundenen Entscheidungsfrage in der Unternehmensarchitektur: 'Komplettlösung in Form einer Plattform oder Kombination der bestmöglichen Einzelkomponenten?'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Rationierung und Priorisierung im Gesundheitswesen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gesundheit - Gesundheitswesen, Note: 2,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Rationierung und Priorisierung stehen im Fokus der aktuellen Diskussion um Mittelknappheit im deutschen Gesundheitswesen. Alle Beteiligten stehen vor einer schweren Aufgabe, denn angesichts der zunehmenden Mittelknappheit im Gesundheitswesen gilt es die im internationalen Vergleich auch heute immer noch leistungsstarke deutsche Gesundheitsversorgung nachhaltig und flächendeckend sicherzustellen. Die Begrenztheit von Ressourcen im Gesundheitswesen bedingt jedoch die Notwendigkeit zu einer optimalen Verteilung der knappen Mittel. Problemlösungsstrategien wie 'Rationalisierung', 'Priorisierung' und 'Rationierung' kennzeichnen diesbezüglich die Diskussion. Erschwert wird diese Diskussion jedoch durch die negative Wortbesetzung des Begriffs der Rationierung, weil sie z.B. an Krisenzeiten und Notstände erinnert. Sind Güter und Dienstleistungen auf einem Markt sehr knapp oder nur beschränkt verfügbar und resultiert aus dieser Angebotsverknappung ein so hoher Preis, dass sich der Grossteil der Bevölkerung diese Güter und Dienstleistungen nicht leisten kann, kann staatlicherseits interveniert werden und die Zuteilung von 'Notrationen' erfolgen. Derartige negative Assoziationen mit dem Begriff der Rationierung mögen auch der Grund für eine in Deutschland bisher eher zurückhaltende Diskussion auf gesamtgesellschaftlicher Ebene sein. Möglicherweise wird auch deshalb die Diskussion in anderen Ländern teilweise unter dem Leitbegriff der Priorisierung geführt. Unabhängig von der jeweiligen Begriffsauffassung kann jedoch nicht geleugnet werden, dass bei weiter steigendem Bedarf und gleichzeitig knapper werdenden Ressourcen im Gesundheitswesen eine Begrenzung des medizinisch Machbaren bzw. des solidarisch Finanzierbaren erfolgen muss. Die demographische Entwicklung in Interaktion mit der medizinisch-technischen Entwicklung bedingen unweigerlich, dass die GKV in Zukunft nicht für jeden Versicherten alles medizinisch Machbare finanzieren kann. Statt diese unangenehme Tatsache zu verdrängen oder sie gar zu tabuisieren, sollte eine breite, öffentliche Diskussion stattfinden, 'da das Problem in der einen oder anderen Weise durch die Institutionen des Gesundheitswesens ohnehin 'gelöst' wird' - bzw. gelöst werden muss. Die vorliegende Diplomarbeit soll einerseits einen Beitrag zu dieser unabwendbar notwendigen Diskussion leisten und andererseits einige Kriterien aufzeigen und analysieren, auf Grundlage derer Allokationsentscheidungen im Gesundheitswesen fussen könnten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Erinnerungen
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»Es sind so viele politische Klischees über meinen Werdegang und meine Regierungszeit in die Welt gesetzt worden, dass die Legenden über die historischen Zusammenhänge bereits zu verdrängen drohen, wie es wirklich war. Deshalb habe ich nun selbst zur Feder gegriffen.« Helmut Kohl Klug, kämpferisch und mit manch überraschender Wendung schildert Helmut Kohl in den Erinnerungen 1930 - 1982 seinen Weg zur Kanzlerschaft - von den Anfängen seines politischen Engagements als Sechzehnjähriger bis zu jenen dramatischen Tagen im Herbst 1982, als die Regierung Schmidt in einem konstruktiven Misstrauensvotum abgelöst und Helmut Kohl zum neuen Bundeskanzler gewählt wird. Vor allem zwei Einflüsse waren massgeblich für Helmut Kohls weiteren Lebensweg: das Elternhaus mit seiner christlich-liberalen und patriotischen Grundeinstellung und die Erfahrung des Krieges, in dem er seinen Bruder Walter verlor. Helmut Kohl spannt den Bogen dieses ersten Teils seiner Erinnerungen von den Kriegsjahren in Ludwigshafen bis zu den siebziger und achtziger Jahren, die in einem heute kaum mehr vorstellbaren Ausmass polarisiert waren. Es waren die Jahre der Studentenunruhen, des Terrorismus und des erbitterten Streits um die Nato-Nachrüstung, und es war die Zeit der ersten Ölkrise, als die wirtschaftliche und soziale Sicherheit der jungen Bundesrepublik zum ersten Mal erschüttert wurde. So sind diese Memoiren weit mehr als die Bilanz seines persönlichen Lebens: Helmut Kohl ruft ein halbes Jahrhundert Zeitgeschichte wach, die Geschichte Deutschlands seit dem Krieg, wie er sie erlebt hat. Und Helmut Kohl erzählt von den Menschen, die diese Zeit prägten. Konrad Adenauer, Theodor Heuss, Kurt Schumacher oder Ludwig Erhard, die »grossen alten Männer« der Nachkriegszeit, werden in seinen Schilderungen ebenso wieder lebendig wie Kurt Georg Kiesinger, Herbert Wehner, Willy Brandt und Franz Josef Strauss. Gleichzeitig mit Helmut Kohl kam eine neue Generation von Politikern in Führungsämter. Manche haben seinen Lebensweg nur gekreuzt, viele begleiteten ihn lange, ob als Mitstreiter oder Widersacher. Wenn Helmut Kohl von den vielen persönlichen Begegnungen und Erfahrungen mit Bernhard Vogel, Heiner Geissler, Kurt Biedenkopf, Rainer Barzel, Hans-Dietrich Genscher und anderen berichtet, wird mancher überraschende Hintergrund politischer Richtungsentscheidungen deutlich. Zentrales Thema seiner Memoiren ist auch seine Partei, deren Vorsitzender Helmut Kohl fünfundzwanzig Jahre lang war. Mit viel Energie hat er die programmatische Erneuerung der Christlich Demokratischen Union und ihre Entwicklung zur Volkspartei mitgestaltet. In der CDU und mit der CDU hat er Themen gesetzt, die für die Zukunft des Landes von entscheidender Bedeutung waren. So entsteht in den Erinnerungen 1930 - 1982, denen ein zweiter Band folgen wird, das Panorama einer ganzen Epoche, gespiegelt in den Erfahrungen, Einsichten, Gedanken und Bewertungen eines Mannes, dessen Name aufs engste mit der Geschichte der Bundesrepublik verbunden ist.

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