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Buch - Bilder träumen
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Mister Langbein im SpaghettiwaldWas interessiert Kinder an Paul Klee und seinen Werken? Keiner weiß das besser als die Kinder selbst. Dieser Band der renommierten Reihe "Abenteuer Kunst" erklärt Gemälde des beliebten Malers ausgehend von Fragen und Anmerkungen, die Kinder bei Museumsbesuchen zu seinen Bildern geäußert haben: Wie malt man Wind? Warum scheint uns das Bild in die Tiefe zu ziehen? Wo ist denn hier der Bach? Warum leuchten die Farbflächen? Ergänzt um viele Sachinformationen und den biografischen Hintergrund von Paul Klee erkunden Kinder vierzehn in Stil und Technik sehr unterschiedliche Gemälde des Künstlers aus ihrer eigenen Sichtweise. Paul Klee, geb. 1879 in Münchenbuchsee bei Bern, geht 1898 zum Studium nach München. 1906 heiratet er Lily, 1907 wird der Sohn Felix geboren. 1920 Berufung an das Bauhaus in Weimar. 1924 Gründung der Künstlergruppe 'Die Blaue Vier' mit Kandinsky, Jawlensky und Feininger und große Klee-Ausstellung im MoMA in New York. 1933 verliert Klee seine Stellung als Lehrer am Bauhaus und seine Kunst wird als"entartet"diffamiert. Rückkehr in die Schweiz, wo ihm ein Antrag auf Einbürgerung nicht gewährt wird. 1935 Diagnose der unheilbaren Krankheit Sklerodermie, an der er 1940 stirbt.Jürgen Michael von Schemm, geboren 1952, studierte Kunstpädagogik, Kunstgeschichte, Germanistik, Soziologie und Psychologie. Er war als Lehrer an allgemeinbildenden Schulen tätig, ebenso als Museumspädagoge und Kunstvermittler am Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen und der Kunsthalle Mannheim. Lehrtätigkeit an der Uni Gießen und der PH Heidelberg, Erwachsenbildungseinrichtungen.

Anbieter: myToys
Stand: 09.08.2020
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Mannheim und seine Bauten
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Nachdruck der Originalausgabe von 1906 mit einer Einführung von Ulrich Nieß: Mannheim, wie es sich 1906, ein Jahr vor dem 300. Stadtjubiläum stolz präsentierte. Damals veröffentlichte der regionale Architekten- und Ingenieur- Verein Mannheim-Ludwigshafen diesen nahezu 700 Seiten starken und mit über 1.000 Abbildungen reich ausgestatteten Bildband Mannheim und seine Bauten. Diese gewichtige Chronik des Baugeschehens zeichnet ein eindrucks- volles Panorama Alt-Mannheims, angefangen von der Gründung als planmäßig angelegte Festungsstadt über die Zeit der Residenz im 18. Jahrhundert bis zur Blütezeit als Handels- und Industriestadt um 1900. In Wort und Bild sind die architektonischen Höhepunkte und ingenieurtechnischen Leistungen von einst beschrieben, von denen viele mit der verheerenden Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg verloren gingen. Die vorliegende Neuauflage in bester Faksimilequalität lädt dazu ein, die alten Bauwerke und den Fortschrittsglauben der Gründerzeit neu zuentdecken.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Mannheim und seine Bauten
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Nachdruck der Originalausgabe von 1906 mit einer Einführung von Ulrich Nieß: Mannheim, wie es sich 1906, ein Jahr vor dem 300. Stadtjubiläum stolz präsentierte. Damals veröffentlichte der regionale Architekten- und Ingenieur- Verein Mannheim-Ludwigshafen diesen nahezu 700 Seiten starken und mit über 1.000 Abbildungen reich ausgestatteten Bildband Mannheim und seine Bauten. Diese gewichtige Chronik des Baugeschehens zeichnet ein eindrucks- volles Panorama Alt-Mannheims, angefangen von der Gründung als planmäßig angelegte Festungsstadt über die Zeit der Residenz im 18. Jahrhundert bis zur Blütezeit als Handels- und Industriestadt um 1900. In Wort und Bild sind die architektonischen Höhepunkte und ingenieurtechnischen Leistungen von einst beschrieben, von denen viele mit der verheerenden Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg verloren gingen. Die vorliegende Neuauflage in bester Faksimilequalität lädt dazu ein, die alten Bauwerke und den Fortschrittsglauben der Gründerzeit neu zuentdecken.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland 12. Rh...
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Der zwölfte Band aus der Reihe "Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland" stellt die zahlreichen Betriebe in den heutigen Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland vor. Diese entwickelten sich fast ausnahmslos in den kommunalen Zentren und Ballungsgebieten entlang der großen Flüsse Rhein, Nahe und Saar. Speziell die saarländischen Betriebe wiesen durch die zeitweilige Zugehörigkeit zum französischen Wirtschaftsraum ganz spezielle Eigenarten auf.Von den einstmals siebzehn Bahnen der Region sind heute noch vier aktiv. Bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg mussten zahlreiche Betriebe ihren Schienenverkehr einstellen, zwei weitere (Kaiserslautern und Pirmasens) sogar noch früher.Neben diesen beiden sind inzwischen Geschichte die Bahnen in Bad Kreuznach, Bingen, Idar-Oberstein, Koblenz, Neuwied, Landau - Neustadt a.d.W., Trier und Worms aus Rheinland-Pfalz, ebenso wie aus dem Saarland die Betriebe in Neunkirchen, Saarlouis, Saarbrücken und Völklingen.Heute existieren nur noch dieStraßenbahnen in Ludwigshafen und Mainz sowie die teilweise über Land führende und als Eisenbahn konzessionierte Rhein-Haardtbahn. Als viertes Unternehmen gehört auch die neue "Saarbahn" als System des Typs "Tram-Train", die in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts ihren Verkehr aufnahm und dafür in der Stadt Saabrücken teilweise auch wieder die Trassen der früheren Straßenbahn nutzt, zu den vorgestellten Betrieben.Alle Bahnen werden in ihrer Geschichte und mit ihren Fahrzeugparks in Wort und Bild detailliert vorgestellt.Der wie immer üppig bebilderte Band enthält neben historischen und aktuellen Betriebs- und Fahrzeugaufnahmen auch einen umfangreichen Farbteil.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland 12. Rh...
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Der zwölfte Band aus der Reihe "Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland" stellt die zahlreichen Betriebe in den heutigen Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland vor. Diese entwickelten sich fast ausnahmslos in den kommunalen Zentren und Ballungsgebieten entlang der großen Flüsse Rhein, Nahe und Saar. Speziell die saarländischen Betriebe wiesen durch die zeitweilige Zugehörigkeit zum französischen Wirtschaftsraum ganz spezielle Eigenarten auf.Von den einstmals siebzehn Bahnen der Region sind heute noch vier aktiv. Bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg mussten zahlreiche Betriebe ihren Schienenverkehr einstellen, zwei weitere (Kaiserslautern und Pirmasens) sogar noch früher.Neben diesen beiden sind inzwischen Geschichte die Bahnen in Bad Kreuznach, Bingen, Idar-Oberstein, Koblenz, Neuwied, Landau - Neustadt a.d.W., Trier und Worms aus Rheinland-Pfalz, ebenso wie aus dem Saarland die Betriebe in Neunkirchen, Saarlouis, Saarbrücken und Völklingen.Heute existieren nur noch dieStraßenbahnen in Ludwigshafen und Mainz sowie die teilweise über Land führende und als Eisenbahn konzessionierte Rhein-Haardtbahn. Als viertes Unternehmen gehört auch die neue "Saarbahn" als System des Typs "Tram-Train", die in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts ihren Verkehr aufnahm und dafür in der Stadt Saabrücken teilweise auch wieder die Trassen der früheren Straßenbahn nutzt, zu den vorgestellten Betrieben.Alle Bahnen werden in ihrer Geschichte und mit ihren Fahrzeugparks in Wort und Bild detailliert vorgestellt.Der wie immer üppig bebilderte Band enthält neben historischen und aktuellen Betriebs- und Fahrzeugaufnahmen auch einen umfangreichen Farbteil.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Ansätze zur Verbesserung der Kommunikation zwis...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Gleich ob der Sohn im Fußballverein, die Tochter im Tanzclub oder die Eltern im Förderverein sind, das Leben der meisten Bürger und Bürgerinnen sähe anders aus, gäbe es nicht die gemeinnützigen Organisationen, Initiativen und Zusammenschlüsse, die das Bild unserer modernen Zivilgesellschaft prägen. Die Existenz dieser Einrichtungen wird im Alltag oft als selbstverständlich hingenommen, doch sollte sich die Gesellschaft darin nicht täuschen. Dieser sogenannte "Dritte Sektor" ist zu einer enormen Größe herangewachsen, dessen Finanzierung sich die öffentliche Hand nicht mehr leisten kann. Der Rückgang öffentlicher Zuschüsse, die Gefahr sinkender Mitgliedszahlen und der immer härtere Kampf um Spenden machen die Suche nach neuen Einnahmequellen dringend erforderlich. Eine solche Chance bietet die Alternative der Stiftungsförderung. Stiftungen gewannen in den vergangenen Jahren als Finanzier des Dritten Sektors immer mehr an Bedeutung. Ihre Fördersummen helfen Jahr für Jahr einer steigenden Anzahl von gemeinnützigen Organisationen, ihre Projekte zu realisieren und unsere Zivilgesellschaft zu gestalten.Die vorliegende Arbeit gibt Non-Profit-Organisationen einen wunderbaren Überblick über die Größe und Gesamtheit des Dritten Sektors. Darüber hinaus verdeutlicht sie die tragende Rolle die die gemeinnützigen Institution (besonders regional tätige Vereine) in unserer Gesellschaft besitzen. Sie verdeutlicht aber auch welche Herausforderungen, besonders regionale Non-Profit-Organisationen, in den kommenden Jahren zu bewältigen haben, um ihre Arbeit fortsetzen zu können. Dabei werden dem Leser Hilfsmittel zur Hand gegeben, wie er am besten mit Förderstiftungen in Kontakt tritt. Stiftungen bekommen verdeutlicht wie wichtig sie für den Dritten Sektor in den vergangenen Jahren geworden sind und welche Unsicherheiten bei vielen ihrer Antragssteller nach wie vor besteht. Durch die Studie erhalten beide Seiten einen Eindruck von der Wahrnehmung des anderen und erhalten am Ende Gedankenansätze, was sich in Zukunft denn ändern könnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Mannheim und seine Bauten
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Nachdruck der Originalausgabe von 1906 mit einer Einführung von Ulrich Nieß: Mannheim, wie es sich 1906, ein Jahr vor dem 300. Stadtjubiläum stolz präsentierte. Damals veröffentlichte der regionale Architekten- und Ingenieur- Verein Mannheim-Ludwigshafen diesen nahezu 700 Seiten starken und mit über 1.000 Abbildungen reich ausgestatteten Bildband Mannheim und seine Bauten. Diese gewichtige Chronik des Baugeschehens zeichnet ein eindrucks- volles Panorama Alt-Mannheims, angefangen von der Gründung als planmäßig angelegte Festungsstadt über die Zeit der Residenz im 18. Jahrhundert bis zur Blütezeit als Handels- und Industriestadt um 1900. In Wort und Bild sind die architektonischen Höhepunkte und ingenieurtechnischen Leistungen von einst beschrieben, von denen viele mit der verheerenden Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg verloren gingen. Die vorliegende Neuauflage in bester Faksimilequalität lädt dazu ein, die alten Bauwerke und den Fortschrittsglauben der Gründerzeit neu zu entdecken.

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Stand: 09.08.2020
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Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland / Rhei...
45,00 € *
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Der zwölfte Band aus der Reihe "Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland" stellt die zahlreichen Betriebe in den heutigen Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland vor. Diese entwickelten sich fast ausnahmslos in den kommunalen Zentren und Ballungsgebieten entlang der großen Flüsse Rhein, Nahe und Saar. Speziell die saarländischen Betriebe wiesen durch die zeitweilige Zugehörigkeit zum französischen Wirtschaftsraum ganz spezielle Eigenarten auf.Von den einstmals siebzehn Bahnen der Region sind heute noch vier aktiv. Bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg mussten zahlreiche Betriebe ihren Schienenverkehr einstellen, zwei weitere (Kaiserslautern und Pirmasens) sogar noch früher.Neben diesen beiden sind inzwischen Geschichte die Bahnen in Bad Kreuznach, Bingen, Idar-Oberstein, Koblenz, Neuwied, Landau - Neustadt a.d.W., Trier und Worms aus Rheinland-Pfalz, ebenso wie aus dem Saarland die Betriebe in Neunkirchen, Saarlouis, Saarbrücken und Völklingen.Heute existieren nur noch die Straßenbahnen in Ludwigshafen und Mainz sowie die teilweise über Land führende und als Eisenbahn konzessionierte Rhein-Haardtbahn. Als viertes Unternehmen gehört auch die neue "Saarbahn" als System des Typs "Tram-Train", die in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts ihren Verkehr aufnahm und dafür in der Stadt Saabrücken teilweise auch wieder die Trassen der früheren Straßenbahn nutzt, zu den vorgestellten Betrieben.Alle Bahnen werden in ihrer Geschichte und mit ihren Fahrzeugparks in Wort und Bild detailliert vorgestellt.Der wie immer üppig bebilderte Band enthält neben historischen und aktuellen Betriebs- und Fahrzeugaufnahmen auch einen umfangreichen Farbteil.

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Stand: 09.08.2020
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Volkssternwarten
39,00 € *
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Im Lauf des 19. Jahrhunderts forderte das Bürgertum eine tiefere Teilhabe nicht nur in politischen, sondern auch in wissenschaftlichen Fragen. Auch die Arbeiterbildungsbewegung förderte, dass sich breite Massen mit Wissenschaft auseinandersetzten. Gleichzeitig zogen sich die naturwissenschaftlich und auch die astronomisch Forschenden in unzugängliche Labore und abgelegene Sternwarten zurück, um ungestört arbeiten zu können.Für die akademischen und professionellen Astronomen waren die Vernetzung mit Amateuren und die Kommunikation mit Laien trotzdem zur Legitimation und Nachwuchsgewinnung unabdingbar, so dass mit der Ausdifferenzierung der naturwissenschaftlichen Forschung auch die populäre Astronomie neue Formen der Wissensvermittlung entwickelte. Neben illustrierten Zeitschriften dienten ab etwa 1900 vor allem die sogenannten Volkssternwarten dazu, Astronomie für alle erlebbar zu machen, wie es der Schriftsteller Robert Henseling ausdrückte. Er war nur einer von vielen Aktiven, die Volkssternwarten aufbauten und in abendlichen Sternführungen den Blick durchs Teleskop begleiteten.Der erste Teil dieses Buchs enthält die wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Bedingungen, unter denen sich bis heute genutzte Konzepte der Astronomiepopularisierung entwickelten. Im zweiten Teil werden 21 Fallbeispiele von der Urania Berlin bis zur kurzlebigen Sternwarte in Ludwigshafen am Rhein vorgestellt. Schließlich wird im dritten Teil zusammengefasst, welche neuen Perspektiven aus der Popularisierungsszene auf die Astronomie geworfen wurden und wie die Populärastronomen das Bild von Astronomie in der breiten Öffentlichkeit prägten.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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